Johannes 14: 13
Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde in dem Sohne.
Eine wirklich treffende Verheißung!
Als wir in die Familie Gottes hineingeboren wurden, bekamen wir das Recht, den Namen Jesus zu gebrauchen. Alle Autorität, die in diesem Namen ist, wurde uns gegeben, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Der Sohn war ein Verfolgter auf dieser Erde. Er hing nackt am Kreuz vor den Augen dieser Welt. Aber wo auch immer seine Schande der Kreuzigung gepredigt wurde, kam die Macht, Kraft und Ehre seines Namens und schüttete Segnungen über die Menschen aus und brachte dem Vater Ehre. Alles was Jesus während seines Wirkens auf der Erde tun konnte, kann jetzt von jedem getan werden, der an seinen Namen glaubt.
Alles was er war, alles was er tat, alles was er ist, alles was er jemals sein wird, ist in diesem Namen Jesus enthalten. Wenn wir den Namen Jesus gebrauchen, dann bringen wir die Fülle seines auf Golgatah vollbrachten Werkes ins Spiel. Durch den Gebrauch seines Namens ist der lebende, heilende Christus gegenwärtig zur Ehre Gottes, des Vaters.
Bekenntnis:
Ich will den Namen Jesus so gebrauchen, wie er es in seinem Wort angewiesen hat, um Gott dem Vater Ehre zu bringen und ihn zu verherrlichen.
Epheser 4: 31, 32
Befreit euch von der Bitterkeit und Wut, von Ärger, harten Worten und übler Nachrede sowie jeder Art von Bosheit.
Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.
Es ist wirklich wunderbar, was Gott zu vollbringen mag, wenn man ihn einmal angenommen hat. Ich möchte heute erzählen, nein ich muß heute erzählen wie groß seine Liebe und sein Trost ist. Denn heute hat er mich auf seinen Schoß genommen und in seinen starken Armen gewiegt. Dabei fühlte ich mich seit langer Zeit wieder wie ein kleines Kind, das in den starken Armen des Vaters Trost findet. Es war so wunderschön und kaum in Worte zu fassen. Ich wurde durchdrungen von Liebend Trost. Eine wunderbare Glückseeligkeit durchströmte meinen Körper und alle Sorgen des Alltages waren verschwunden. Er hielt mich fest umschlungen, bis meine Tränen versiegt waren. Dann lies er mich den Psalm 147 in seinem Wort aufschlagen und mein Glück war perfekt.
Mein Vater hat mir heute gegeben, was ich am nötigsten gebraucht hatte. Mir, der ich doch nur ein unbedeutender kleiner Mensch voll Sünde bin. Jetzt weiß ich wie groß die Gnade Gottes wirklich ist. Kein Mensch kann mir das je wieder nehmen. Gott ist gnädig, liebend und gerecht.
Folgt in allem Gottes Beispiel, denn ihr seid seine geliebten Kinder. (Epheser 5: 1)
Bekenntnis:
Ich bin Gottes geliebtes Kind. In meinem Leben ist kein Platz für Wut, Ärger und Bitterkeit. In mir ist unendliche Liebe und Freude.
1. Korinther 10:31
Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes!
Als Sie Jesus als Herrn bekannt haben, haben Sie das zur Ehre Gottes getan. Was immer Sie von diesem Zeitpunkt an tun werden, seien es auch nur so alltägliche Dinge wie z.B. das Essen und Trinken, alles sollte zur Ehre Gottes sein. Das sollte die Grundeinstellung Ihres Lebens sein.
Jesus beschrieb den Zweck seines Lebens wie folgt: „Ich ehre meinen Vater… Ich aber suche nicht meine Ehre“ (Joh. 8: 49-50). Sie werden geistliches Wachstum erfahren, wenn Sie Christi Vorbild folgen und sich unter seine Herrschaft beugen. Ihr Leben wird dann durch ein demütiges Verlangen, den Vater zu ehren und zu verherrlichen, gekennzeichnet sein.
Bekenntnis:
Ich bin ein Kind Gottes und ich ehre meinen Vater in all meinen Handlungen.
Liebe Freunde, lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Wer liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer aber nicht liebt, kennt Gott nicht – denn Gott ist Liebe. Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, das er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben. Und das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Geott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit. Liebe Freunde, weil Gott uns so sehr geliebt hat, sollen wir auch einander lieben. Niemand hat Gott je gesehen. Aber wenn wir einander lieben, dann bleibt Gott in uns, und seine Liebe kommt in uns zur Vollendung.
Wir erkennen, dass wir in ihm leben und er in uns, weil er uns seinen Geist gegeben hat. Außerdem haben wir mit eigenen Augen gesehen und können bezeugen, dass der Vater seinen Sohn als Retter der Welt gesandt hat. Wer bekennt, das Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott. Wir haben erkannt, wie sehr Gott uns liebt, und wir glauben an seine Liebe. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm. Und wenn wir in Gott leben, dann kommt seine Liebe in uns zum Ziel. Und wir können dem Tag des Gerichts mit Zuversicht entgegensehen, denn wir leben in dieser Welt in derselben Gemeinschaft mit Gott wie Christus. Und unsere Liebe kennt keine Angst, weil die vollkommene Liebe alle Angst vertreibt. Wer noch Angst hat, rechnet mit Strafe, und das zeigt, dass seine Liebe in uns noch nicht vollkommen ist. Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: „Ich liebe Gott“ , aber seine Mitmenschen hasst, dann ist er ein Lügner; denn wer die Menschen nicht liebt, die er doch sieht, wie kann er da Gott lieben, den er nie gesehen hat? Gott selbst hat uns geboten, nicht nur ihn, sondern auch unseren Nächsten zu lieben.
Was für eine wunderbare Botschaft, die uns Johannes hier hinterlassen hat. Er teilt uns hier mit, dass wir für die Liebe Gottes nichts tun müssen, außer ihn und die Menschen zu lieben. Nur lieben, nichts für seine Liebe bezahlen und keine anderen Gaben, sondern einfach nur lieben. Gott hat uns zuerst geliebt und wie ein Vater, der er ja ist, steht er täglich vor seinem Haus und wartet darauf, dass seine Kinder zu ihm kommen und ihm sagen, wie sehr sie ihn lieben. Gott droht nicht, nein er wartet geduldig und liebt.
Wenn Sie die ganze Botschaft, die uns Johannes hier mitteilt, besser verstehen wollen, dann kann ich Ihnen das Buch „Geliebt!“ von Wayne Jacobsen, sehr empfehlen. Erschienen im GloryWorld-Medien unter ISBN: 978-3-936322-33-0. Oder im Internet unter: www.gloryworld.de
Bekenntnis:
Ich bekenne, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Ich weiß, dass Gott mich zuerst geliebt hat und er auf mich wartet. Ich kehre um zu meinem Vater und in Demut bezeuge ich ihm meine Liebe.
Ich kann nur meine Knie beugen vor Gott, dem Vater, dem Vater von allem was im Himmel und auf der Erde ist. Ich bete, dass er mir aus seinem großen Reichtum die Kraft gibt, durch seinen Geist innerlich stark zu werden. Und ich bete, dass Christus durch den Glauben immer mehr in meinem Herzen wohnt und ich in der Liebe Gottes fest verwurzelt und gegründet bin. So kann ich mit allen Gläubigen das ganze Ausmaß seiner Liebe erkennen. Und ich kann auch die Liebe erkennen, die Christus zu mir hat; eine Liebe, die größer ist, als ich je begreifen werde. Dadurch wird mich der Reichtum Gottes immer mehr erfüllen. Durch die mächtige Kraft, die in mir wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als ich je bitten oder auch nur hoffen würde. Ihm gehört alle Ehre in der Gemeinde und durch Christus Jesus für alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
Dieses Gebet in Epheser 3 hat den Titel, Gebet um geistliche Vollmacht. Ich rate Ihnen, dieses Gebet täglich in der Form zu beten, wie ich es Ihnen hier aufgeschrieben habe. Wenn Sie das dann ein paar Wochen praktiziert haben, werden Sie feststellen, wie sich Ihre geistliche Einstellung zum positiven verändert und Sie werden ein tiefes Verständnis für das Wort Gottes bekommen.
Schon bald werden Sie dann bemerken, dass Sie sich vor nichts mehr fürchten, da Sie erkannt haben, das Jesus Christus Sie mit Vollmacht ausgestattet hat. Ich sage Ihnen aus eigener Erfahrung, dieses Gebet vermag viel.
Bekenntnis:
Ich bin durch Gottes Geist, den er mir gegeben hat, innerlich stark. Christus wohnt in meinem Herzen und ich bin in der Liebe Gottes fest verwurzelt. Jesus Christus liebt mich über alle Maßen, darum wirkt Gott mit all seiner Kraft durch mich.
Er wird euch lieben und segnen und zu einem großen Volk machen. In dem Land, das er euren Vorfahren versprochen hat, wird er euch viele Kinder und reiche Ernten an Getreide, Wein und Öl schenken und eure Rinder-, Schaf- und Ziegenherden vermehren. Ihr werdet gesegneter sein als alle anderen Völker der Erde. Kein Mann und keine Frau – ja nicht einmal eines eurer Tiere – soll unfruchtbar sein. Und der Herr wird euch vor aller Krankheit schützen. Er wird euch nicht an den schrecklichen Seuchen leiden lassen, die ihr in Ägypten kennengelernt habt, sondern wird sie stattdessen über eure Feinde bringen.
„Und er wird euch lieben…“ Dich lieben! Dich lieben!
Und er wird Krankheit auf dich legen? Und dich als Baby sterben lassen? Und er wird einige taubstumm und einige verkrüppelt sein lassen? Nein! Nein! Nein! Das verkündet die heilige Schrift nicht.
Denken Sie, wie so viele andere auch, aber für uns heute gilt das nicht mehr? Dann schauen Sie einmal im 1.Korinther nach!
1.Korinther 10:11
All diese Ereignisse, die ihnen widerfuhren, dienen uns als Beispiel. Sie wurden für uns, die wir am Ende der Zeit leben, als Warnung aufgeschrieben.
Für wen – für Uns zur Ermahnung!
Ehre sei Gott! 5.Mose 7: 13 – 15 wurde also zu meinem Nutzen geschrieben. Es wurde zu meiner Ermahnung geschrieben. Es wurde für uns, auf didas Ende der Zeit gekommen ist, geschrieben.
Bekenntnis:
Der Herr, unser Gott liebt mich! In seiner unendlichen Güte beschenkt er mich, der ich an ihn glaube, mit allen guten Gaben in Überfluß. Er segnet mich und schenkt mir die Fülle. Er segnet meine Kinder! Er nimmt alle Krankheit von mir und meinen Lieben und wird meiner Familie keine von den bösen Seuchen auflegen, sondern läßt uns leben in Gesundheit und Freude. Ich danke Gott für diese wundervollen Zusagen und preise seinen Nahmen.
Gott verkündet uns durch sein Wort, die Bibel, was der Glaube bewirkt.
Die Kraft des Glaubens
1.Joh 5:1-6
Wer glaubt, das Jesus der Christus ist, der ist ein Kind Gottes. Und wer den Vater liebt, der liebt auch seine Kinder. Wir wissen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. Gott zu lieben heißt, seine Gebote zu befolgen und das ist nicht schwer. Denn die Kinder Gottes besiegen diese Welt; sie siegen durch den Glauben an Christus.
Und wer würde den Kampf gegen die Welt gewinnen, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Jesus Christus wurde durch die Taufe im Wasser und durch sein Blut an Kreuz als Sohn Gottes offenbart – nicht nur durch Wasser, sondern durch Wasser und Blut. Und der Geist bestätigt uns das, denn der Geist Gottes ist die Wahrheit.
Glauben an Christus schenkt Heil
(Joh 3,15) Damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.
(Joh 5,24) Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
(Joh 11,25) Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
(Joh 12,46) Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt nicht in der Finsternis bleibe.
(Joh 20,31) Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.
(Röm 10,9) Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, daß Jesus der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
Sehen Sie, wie wunderbar die Worte Gottes sind? Un Sie dürfen Gott beim Wort nehmen, denn er ist der, der niemals lügt!
Mt. 21,22
Wenn ihr glaubt, werdet ihr alles bekommen, worum ihr im Gebet bittet.
Sehr viele Menschen sind ihr ganzes Leben immer auf der Suche nach Erfüllung, nach dem großen Glück oder nach ihrem Sinn im Leben. Ich war sehr lange Zeit genau so ein Getriebener. Immer in der Angst, nicht das zu finden wonach man sucht. Doch auch nicht einmal so genau wissend wonach ich eigentlich suche. Mich hat dieses Gefühl schließlich in ein furchtbares Burnout getrieben und auch in große Hoffnungslosigkeit. Ich war plötzlich total am Boden zerstört und dachte an das Ende meines Lebens.
Doch Jesus Christus gab mir eine zweite Chance. Er machte mich auf sich aufmerksam. Nur hatte ich das große Problem, das ich ihn zuerst nicht wahrgenommen hatte. Doch da so viele nette Menschen für mich beteten hat Jesus nicht aufgegeben mich zu rufen. Plötzlich konnte ich seinen Ruf verstehen. Ich lauschte seinen Worten, indem ich begann die Bibel zu lesen. Er lernte mir sehr viel über das wahre Leben und schon bald verschwanden meine trüben Gedanken und ich fasste neuen Mut.
Jetzt aber geht es weiter. Denn ich weiß das mir Gott durch Jesus Christus meine Sünden vergeben hat. Nun brauche ich vor nichts mehr Angst zu haben, denn mein Vater leitet mich und er versorgt mich auch mit allem um was ich ihn bitte.
Glauben Sie mir, das ist das schönste Geschenk das man in seinem Leben bekommen kann. Den obwohl man es eigentlich nicht verdient hat, schenkt dir Gott seine Gnade und seine unermessliche Liebe.
Ich darf nun bemerken, wie er mich jeden Tag mehr liebt. Er schenkte mir den Heiligen Geist. Sodaß ich in fremden Zungen bete. Mein Herz ist erfüllt von seiner Liebe und ich habe die Gewissheit, das sich in meinem Leben alles zum Guten gewendet hat.
Wenn auch Sie so glücklich werden wollen, dann machen Sie doch diesen einen Schritt auf Jesus zu und er wird Ihnen all das schenken, was ich von ihm bekommen habe. Sie können mir ruhig glauben, wenn ich Ihnen sage, das dies weit mehr ist als ich jemals erwartet habe.
Jak 1:17
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch eines Wechsels Schatten.
Bekenntnis: Jede gute Gabe und jedes vollkommenen Geschenk kommt von oben herab, von meinem Vater, dem Vater des Lichtes. Es können nur gute Gaben von Gott kommen, weil Gott gut ist und der Himmel nur Gutes enthält. Es gibt im Himmel keine Krankheit. Darum kann Krankheit auch nicht von Gott kommen. Heilung kommt von Gott. Darum beabsichtige ich, nur das zu empfangen, was mein Vater gibt: Heilung!
Manchmal denke ich mir die Welt von heute ist ohne Chance. Den meisten Menschen ist nicht einmal mehr bewußt wie kalt und gefühllos mit unseren Nächsten umgegangen wird. Viele sind der Überzeugung es müßte so sein. Die wahre Freude, die anhält und uns glücklich macht ist schon fast zur Gänze verschwunden. Es herrscht Lieblosigkeit, Egoismus und Einsamkeit. Das wahre Leben wurde aufgegeben zu Gunsten der neuen Götzen dieser Zeit. Viele haben schon jegliche Hoffnung verloren und schwimmen einfach mit dem Strom der Masse.
Dabei wird aber Übersehen, das Gott, der auch mein Vater ist, uns schon vor über 2000 Jahren einen Erlöser gesandt hat.
Er gab uns seinen Sohn Jesus Christus und er gab ihn für uns alle. Auch für Dich gab er ihn. Es ist auch heute noch genauso einfach wie vor 2000 Jahren ein Leben in Fülle und Glück zu erhalten. Erzählen Sie Jesus Ihre Sünden, bekennen Sie, das auch Sie ein Sünder sind; vergeben Sie all den Menschen, die Ihnen Probleme oder Schmerzen bereitet haben und Jesus wird Ihnen vergeben. Lassen Sie dieses Wunder geschehen. Sie werden die bedingungslose Liebe erfahren, die Gott auch für Sie hat. Ich kann Ihnen das versichern, denn auch ich durfte das erleben. Wenn Sie dann wünschen werden, daß dieser wundervolle Zustand auch anhält, dann suchen Sie die Gemeinschaft mit anderen Christen und schon sehr schnell werden Sie bemerken, wie sich auch Ihr Leben zum Positiven verändern wird. Gehen Sie dieses Wagnis ein und hören Sie nicht länger auf den Herrscher dieser Welt (Satan)!
Epheser 2: 1,2
Auch ihr wart früher tot aufgrund eurer Sünden. Ihr habt genauso in der Sünde gelebt, wie der Rest der Welt, beherrscht von Satan, der im Machtbereich der Luft regiert. Er ist der Geist, der in den Herzen derer wirkt, die Gott nicht gehorchen wollen.
Bekenntnis: Ich wurde mit Jesus Christus neu geboren. Er taufte mich mit Heiligem Geist. Da ich in Christus bin und er in mir ist, hat Satan keine Gewalt mehr über mein Leben. Denn so wie Christus ihn besiegt hat, habe auch ich Satan besiegt und er muß vor mir fliehen.
Mein ärgste finanzielle Not war nun vorerst einmal gebannt. Nur in mir war noch so viel Stolz, der mir verbot dieses nette Ehepaar noch einmal um Hilfe zu bitten. Dieser Stolz der den Blick zur wahren Liebe von Jesus verblendet und dich daran hindert die Wahrheit zu erkennen. So wurde dann schon nach kurzer Zeit die Liste meiner Gläubiger immer länger. Meine Bank tätigte keine Überweisungen mehr und zahlte mir auch kein Geld aus, nicht einmal das Existenzminimum bekam ich. Zu dieser Zeit wußte ich auch noch nicht, das mir wenigstens das Existenzminimum ausbezahlt werden muß.
Doch dieses Mal sprach Jesus schon etwas lauter mit mir. Meine Mutter, die sah wie verzweifelt ich war, gab mir die Telefonnummer eines Rechtsanwaltes der auch in ihrem Bibelkreis ist. Ich dachte mir, daß ich mir einen Rechtsanwalt doch nicht leisten kann und wie sollte mir dieser überhaupt helfen können. Meine Mutter bestand aber darauf das ich ihn anrufen soll. Nach ein paar Tagen war dann meine Verzweiflung so groß, das ich mich überwand und die Nummer des Rechtsanwaltes wählte. Dieser freundliche Mann hörte sich geduldig meine Geschichte an und erklärte mir, das in meiner Situation ein Privatkonkurs die beste Lösung wäre. Als er dann einen Termin mit mir machen wollte, erklärte ich ihm, daß ich mit Sicherheit nicht die finanziellen Mittel habe um ihn zu bezahlen. Da geschah das zweite Wunder in meinem Leben. Er erklärte mir, das er ein gläubiger Christ ist und es als den Willen Jesus sehe mir zu helfen und mir seine Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.
Nun war ich zum ersten Mal so erstaunt über diesen Jesus, das ich tatsächlich Begann über den Mann aus Nazareth nachzudenken. Ich war nie ein guter Mensch, immer auf meinen Vorteil bedacht, Stolz, Hochmütig und egoistisch und doch suchte Jesus nach mir, brachte mir Hilfe in meiner Not und linderte meinen Schmerz.
Ja jetzt habe ich Jesus zum ersten Mal gehört. In mir begann ein Feuer zaghaft zu entflammen. Ich suchte mir eine Bibel und las die Geschichte unseres Erlösers Jesus Christus.
Johannes 15: 7,8 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten was ihr wollt und es wird euch geschehen. Hierin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und ihr werdet meine Jünger werden.