Psalm 26: 1
Herr verhilf mir zu meinem Recht, denn mein Handeln war stets aufrichtig; ich habe dem Herrn vertraut, darum werde ich nicht fallen.
Diesen Spruch von König David auf den Lippen, habe ich heute den Gerichtssaal betreten, in dem über meinen Konkurs verhandelt wurde. Schon nach fünfzehn Minuten, war alles vorbei und die ganze Sache hätte für mich garnicht besser enden können.
Die Verheisungen des Herrn meines Gottes sind zeitlos. Sie haben heute immer noch Gültigkeit. Schade, das so viele Menschen einfach nicht glauben und deshalb in der Dunkelheit leben müssen.
Ich selbst bin erschüttert, das ich so dumm sein konnte und 47 Jahre in Finsternis unter dem Joch von Satan gelebt habe. Denn genau das letzte Jahr, in dem ich dachte, das ich alles verloren habe, hat mir gezeigt das ich in Wirklichkeit das Leben gefunden habe. Ich hatte noch nie so eine glückliche Zeit, wie im letzten Jahr. Es macht mich sehr froh, das ich zu Jesus gefunden habe, der tatsächlich lebt und zu all den Versprechen steht, die er in der Bibel gemacht hat.
Ich danke Gott täglich, das er mich trotz meiner Sünden als seinen Sohn angenommen hat.
Ich bin auch überzeugt davon, das ich trotz der momentan noch sehr mißlichen finanziellen Lage, in der ich mich befinde nicht aus meiner Wohnung delogiert werde. Der lebendige Gott ist mein Vater, darum mache ich mir um nichts mehr Sorgen. Er hat im letzten Jahr so viel in meinem Leben zum Guten gewendet und ich weiß aus Überzeugung, das er es weiterhin tut. Seine Liebe und sein Friede übersteigt unsere menschliche Vorstellungskraft.
Bekenntnis:
Gott ist für mich! Ich bin eins mit meinem Vater. Er ist zu meinen Gunsten aktiv. Er stillt meine Bedürfnisse. Ich arbeite mit ihm zusammen.
Römer 5: 5
Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.
Hier sagt uns Gott, das wir die Herrschaft über unser Leben völlig an den Heiligen Geist abtreten müssen. Entweder Sie halten an Bitterkeit, Angst und Hass fest, oder Sie vertrauen sich in diesen Dingen ganz dem Heiligen Geist und seinem Wirken an.
Wenn Sie sich dem Heiligen Geist unterordnen, wird er Ihr Leben bestimmen und Bitterkeit wird durch Liebe, Rache durch Barmherzigkeit ersetzt.
Paulus selbst sagte: „Was aber die Bruderliebe betrifft, so habt ihr nicht nötig, dass man euch schreibt, denn ihr seid selbst von Gott gelehrt, einander zu lieben“ (1Thes. 4:9).
Die Fähigkeit zu lieben wurde in Sie hineingelegt; sie müssen nur begreifen, wo bzw. wer ihre Quelle ist.
Wenn Sie sich dem Heiligen Geist unterordnen, wird er Sie in der Liebe unterweisen.
Wenn Sie sagen, dass sie an Gott glauben, in ihrem Leben aber alles unter Ihre Kontrolle und Herrschaft stellen, dann haben Sie kein Vertrauen in Gott und strafen sich selbst einen Lügner. Wenn Sie aber wirklich an ihn glauben, dann vertrauen Sie ihm. Vertrauen aber heißt, sich seinem Willen unterordnen. Nur so kann Ihnen der Heilige Geist helfen Gottes Willen zu tun und seine Liebe in Ihr Leben zu bringen. Bekenntnis
Der Heilige Geist ist in mir. Ich übergebe ihm die Herrschaft über mein Leben. Nun habe ich die Liebe Gottes.
Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott was ihr braucht und dankt ihm. Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.
Ich habe hier lange nicht mehr geschrieben, weil ich mit meinen inneren Zweifeln zu kämpfen hatte. Satan war auf dem besten Weg, meine Seele zurück zu gewinnen. Er spielte mir vor, dass Gott mir nicht hilft und meine Frau ihren Sohn in diesem Jahr nicht wird besuchen können, da es keine Christen gibt, die uns das nötige Geld geben werden. Er lies mich glauben, das Christsein beim Geld aufhört. Ich war schon geneigt ihm zu glauben, als das erste Wunder geschah.
In einem Buch von Kenneth E. Hagin las ich den Vers Philipper 4: 6,7 und die Auslegung von Hagin. Hagin erklärte dazu auch, das es wichtig ist, Philipper 4:8 nicht zu übersehen „Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt nur über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge die Auszeichnung und Lob verdienen“
Angeregt von diesen Ratschlägen hörte ich auf mir Sorgen zu machen und verdrängte meine Gedanken über Probleme und meine Mittellosigkeit. Dabei half mir ein Zitat von Hagin, das ich auswenig lernte und fest in mir verankerte: „Die Bibel sagt es. – Ich glaube es. – Das macht es fest.“ Ich medidierte eine Woche lang jeden Tag über den Zeilen von Philipper 4: 6 – 8 und das nächste Wunder geschah. Wir erhielten von Glaubensgeschwistern einen größeren Geldbetrag und eine Ukrainerin die ebenfalls nach Hause wollte rief bei meiner Frau an und ersuchte um eine Mitfahrgelegenheit. Sie erklärte auch, das sie den selben Preis zahlen werde, wie für eine Busreise zu bezahlen wäre.
So konnten wir doch in die Ukraine fahren und das obwohl wir seit einem halben Jahr unser Leben von minus zwanzig Euro bestreiten müssen. Ja wenn wir alles bezahlen was notwendig ist, bleibt uns tatsächlich für Lebensmittel ein minus von zwanzig Euro. Das wir jeden Monat zu Essen haben verdanken wir auch nur der Gnade Gottes. Vom Staat Österreich bekommen wir keine Beihlfe, da auf meinem Gehaltszettel eintausenddreihunder Euro angeführt sind und nur das herangezogen wird und nicht was nach Abzug durch den Konkursverwalter tatsächlich übrig bleibt. Aber, „Was den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“
In der Ukraine erlebte ich dann das dritte Wunder. Um zwei Uhr nachts fiel mein Navigatsionssystem plötzlich aus und ehe ich mich versah standen wir mit unserem Auto mitten auf einem Feld. Gerade als ich anfangen wollte wieder zu verzweifeln, kam mir Philipper 4: 6 – 8 in den Sinn und ich begann zu beten und dankte Gott. Ein paar Minuten später sahen wir plötzlich ganz in unserer Nähe ein rotes Auto stehen. Als meine Frau ausstieg um den Fahrer um Hilfe zu bitten, öffnete dieser bereits seine Autotür und begrüßte sie mit den Worten „Ich weiß, das ihr euch verfahren habt und wenn ihr mir folgt, zeige ich euch den Weg auf die richtige Straße.“
Mir war sofort klar, dass uns Gott diese Hilfe gesant hat, denn was sonst hätte dieser Mann alleine in seinem Auto dort in der Einöde verloren gehabt. Ein paar Minuten später waren wir wieder auf der richtigen Straße und unser Navigatsionssystem arbeitete wieder einwandfrei.
Meine Zweifel sind besiegt. Dafür danke ich Kenneth E. Hagin, aber vor allem danke ich Jesus Christus, der mir in meinem Kampf gegen Satan beistand und mir so zum Sieg verhalf.
Bekenntnis:
Durch das Opfer, das Jesus Christus am Kreuz auch für mich vollbrachte, führte er mich aus der Dunkeleit in sein Licht. Jetzt bin ich ein Glied seiner Gemeine. Ich gehöre Gott. Satan hat kein Recht das Gebiet Gottes zu betreten und dies teile ich ihm auch nachhaltig mit.
Jakobus 5: 1 – 7
Seht euch vor, ihr Reichen: Weint und klagt über das Schreckliche, das euch bevorsteht! Euer Reichtum zerfällt und eure schönen Kleider werden von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber ist wertlos geworden wie verrostetes Eisen. Und dieser Rost wird als Beweis gegen euch dienen und euch anklagen am Tag des Gerichtes. Warum habt ihr euch nur darum gekümmert, Reichtümer zu sammeln in diesen Zeiten? Hört doch, hört das Schreien der Erntearbeiter, die eure Felder bestellt haben und die ihr um ihren Lohn betrogen habt. Gott der Allmächtige hat ihr Schreien gehört.
Ihr habt eure Jahre auf der Erde im Luxus verbracht und euch jeden Wunsch erfüllt. Jetzt sind eure Herzen wohlgenährt und fett, bereit für den Schlachttag, den Tag des Gerichtes. Ihr habt gerechte Menschen, die sich nicht gegen euch wehren konnten, verurteilt und getötet.
Seit ich diese Verse im Jakobusbrief zum ersten Mal gelesen und verstanden habe, bin ich Gott unendlich dankbar, dass er mich auf so radikale Weise von der Gier nach Reichtum befreit hat. Das ich Konkurs anmelden mußte, macht mir nichts mehr aus. Es macht mich glücklich, dass ich keinen Fernseher, kein Telefon und auch sonst nicht mehr viel habe. Heute hat meine neue Bank wegen des Konkurses kalte Füße bekommen und meine Bankomatkarte trotz Plus auf dem Konto eingezogen. Als ich dann so vor diesem Automat stand und las, das die Karte eingezogen sei, empfand ich tiefe Freude und ein Gefühl der unendlichen Liebe zu Gott.
Wie sehr er mich doch liebt, wenn er mich aus dieser Verdammnis befreit. Denn Jesus selbst sagte: „Welche Not erwartet euch, die ihr reich seid, denn ihr habt euren Trost jetzt schon erhalten.“ (Lukas 6: 24) Das ich kein Geld brauche um zu leben, hat er mir in den letzten drei Monaten bereits gezeigt. Denn wenn ich am Monatsbeginn alle Zahlungen, wie Miete und Strom getätigt habe, bleibt mir für Lebensmittel Euro 10,-! Dennoch mußte ich bis heute nicht hungern und habe ein Dach über dem Kopf.
Mein Vater im Himmel hat mich von den Zwängen dieser Welt befreit und ich muß mich um nichts mehr Sorgen, denn er sorgt für mich. Im Brief an die Philipper schreibt Paulus in 4; 6 – 7: Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott was ihr braucht und dankt ihm. Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.
Ich erfahre gerade genau diesen Frieden und ich hoffe, das auch Sie erkennen können wie groß Gott ist.
Römer 12:13
Wenn andere Gläubige in Not geraten, steht ihnen zur Seite und helft ihnen. Seid gastfreundlich und öffnet für Gäste euer Haus.
Echte Nachfolger Christi nehmen nicht nur Anteil an den Nöten der Gläubigen und Ungläubigen, die ihnen begegnen, sondern sollten auch aktiv nach Möglichkeiten suchen, anderen zu helfen, auch wenn sie sie nicht kennen. Das ist eine der Bibel entsprechende Definition von Gastfreundschaft.
Hebräer 13:2 weist uns an: „Die Gastfreundschaft vergesst nicht! Denn dadurch haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.“
Sie sollten die Gelegenheit, Gastfreundschaft zu erweisen, als ein geschätztes Vorrecht und nicht als eine mühselige Pflicht betrachten!
Ich selbst habe leider in der letzten Zeit sehr schmerzlich erfahren, wie wenig Christen sich heute diesem Wunsch Jesus Christus, Hilfe und Gastfreundschaft zu leben, noch zu Herzen nehmen. Dies zu richten obliegt Gott allein, aber ich denke, das man gerade als Christ danach trachten sollte, das Wort aus der Bibel zu leben.
Wie kann Jemand, der immer nur auf sich selbst schaut, von sich behaupten ein Christ zu sein und Gott und seine Nächsten zu lieben?
Bekenntnis:
Ich nehme das Wort meines Erlösers Jesus Christus an. Meinen nächsten zu lieben und ihm in seiner Not beizustehen sind für mich nicht nur leere Worte.
1.Johannes 3: 16 – 18
Wir haben die wahre Liebe daran erkannt, dass Christus sein Leben für uns gegeben hat. Deshalb sollen auch wir unser Leben für unsere Brüder einsetzen.
Doch wenn einer genügend Geld hat, um gut zu leben, und einen anderen in Not sieht und sich weigert zu helfen, wie soll die Liebe Gottes da in ihm bleiben?
Liebe Kinder, wir wollen nicht nur davon reden, dass wir einander lieben; unser Tun soll ein glaubwürdiger Beweis unserer Liebe sein.
Sehr viele von Ihnen, kennen meine Geschichte. Ganz besonders, wenn Sie diesen Blog von Beginn an verfolgen. Ich kam durch Krankheit, aber auch aus eigener Dommheit in sehr große finanzielle Not. Das ging dann sogar so weit, dass ich nun in Konkurs bin. Von dem Geld, das mir bleibt, kann ich gerade einmal die notwendigen Dinge, wie Miete, Strom und Heizung bezahlen. Für Lebensmittel bin ich auf fremde Hilfe angewiesen. In dieser Lage, mußte ich erkennen, das es hier in Linz offenbar nur einen Christen gibt, der die obige Bibelstelle auch lebt. Denn viele kennen meine Not und mit außnahme von meinen Eltern hat mir nur ein außenstehender einmal geholfen.
Leider ist meine finanzielle Lage noch nicht besser geworden. Meine Frau ist eine begnadete Fotografin. Sie ist Ukrainerin, was es ihr hier in Österreich unmöglich macht eine angemessene Arbeitsstelle zu finden. Der Fremdenhass ist einfach größer als die Nächstenliebe. Dabei haben ihr aus unserer Christengemeinde schon viele Leute bestätigt, dass ihre Fotos bei weitem besser sind als von den meisten Fotografen hier.
Mein Stiefsohn studiert in der Ukraine, so dass wir auch ihn ständig mit den notwendigen Geldmitteln versorgen müssen. Auch dabei helfen nur meine Eltern.
Jetzt hat meine Frau ihren Sohn schon über ein Jahr nicht gesehen. Sie liegt jede Nacht lange wach und weint. Denn Sie weiß, dass wir das Geld für eine Reise in die Ukraine einfach nicht haben.
Dies alles ist in unserer Christengemeinde bekannt und die Leute beten für uns. Ich denke jeder betet, das ein anderer der vielen Geschäftsleute unserer Gemeinde doch finanziell helfen möge, denn vom eigenen Geld etwas abgeben will doch keiner.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bete selbst jeden Tag zu meinem Vater, dass er uns aus dieser Lage befreit. Ich bin auch geduldig im Glauben, aber ich kann meine Frau nicht länger weinen sehen.
Weshalb ich gestern in meiner Verzweiflung auf Twitter und Facebook in zwei Sprachen einen Aufruf zur finanziellen Hilfe für meine Frau getätigt habe. Sie werden staunen, von über 2000 Menschen, die meine verzweifelte Botschaft lasen, hat 1 einziger mit tröstenden Worten reagiert.
Es ist schrecklich die eisige Kälte zu spüren, die unter uns Menschen hier und heute herrscht. Ich denke unser Vater im Himmel ist darüber sicher sehr betrübt. Doch Jesus sagte in Lukas 18:25 – Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt!
Römer 12: 9 – 12
Die Liebe sei ohne Falsch. Haßt das Böse. Haltet fest am Guten. In brüderlicher Liebe seid einander innig zugetan. Zeichnet euch in Achtung voreinander aus. Erlahmt nicht im Eifer. Seid feurigen Geistes. Dient dem Herrn.
Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Trübsal, beharrlich im Gebet.
Gott hat für alle Christen ein Ziel. Er möchte das sie sich mit dem beschäftigen, was gut, gerecht und ehrbar ist. Diese Aufgabe erfordert Unterscheidungsvermögen. Mit Gottes Hilfe und durch sein Wort werden Sie alles sorgfältig prüfen und entscheiden müssen, was Sie behalten und was Sie verwerfen sollen. Indem Sie sich von weltlichen Dingen trennen und sich zunehmend mit dem Wort beschäftigen, wird das Gute das Böse schrittweise ersetzen. Dann tun Sie genau das, was Paulus den Römern ans Herz legte: „Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist. Das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene“ (Röm. 12:2).
Bekenntnis:
Ich bin ein Kind Gottes und halte fest am Guten. Das Böse aber hat in mir keinen Platz mehr.
1. Korinther 13:13
„Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“
Wenn Sie ein Christ sind, dann spielt die Liebe eine wichtigere Rolle als alle anderen Gaben. Denn selbst die Bibel sagt als Erstes, wenn sie von den Früchten des Geistes spricht: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe“ (Gal 5:22).
Nur die Liebe zu unseren Mitchristen wird uns als Jünger Jesus identifizieren! „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt“ (Joh 13:35).
Die Bibel lehrt uns: „Echte Liebe ist so untrennbar mit dem christlichen Leben verbunden, dass sie wirklich und klar erkennbar sein muss. Ist es bei Ihnen nicht so, muss die Echtheit Ihres Glaubens in Frage gestellt werden, mögen Sie auch noch so darauf bestehen, Christ zu sein.
Wir alle sollten gerade heute diese Liebe zu unseren Mitchristen mehr den je zeigen. Denn auch heute, in unserer ach so modernen und aufgeschlossenen Gesallschaft werden sehr viele Christen verfolgt und nicht wenige müssen um ihr Leben bangen. Diesen Brüdern und Schwestern im Glauben, sollten wir beistehen. Auf der Webseite von Open DOORS Deutschland in deutscher Sprache oder Open DOORS International in englischer Sprache, bietet sich für uns die Gelegenheit dazu. Lassen Sie uns gemeinsam beginnen wahres Christentum in Liebe zu leben!
Bekenntnis:
Ich lebe in Jesus und Jesus lebt in mir. Diese wahre Liebe nimmt in meinem Leben den ersten Platz ein und mein Leben richtet sich danach aus.
Epheser 5:2 – 5
Euer Leben soll von Liebe geprägt sein, wie auch Christus uns geliebt hat, denn er hat sich selbst als Gabe und Opfer für unsere Sünden gegeben. Und Gott hatte Gefallen an diesem Opfer, das wie wohlriechender Duft zu ihm aufstieg. Weil ihr Gott gehört, soll es keine Unzucht, Unreinheit oder Habgier unter euch geben. Genauso unpassend für euch ist schmutziges, dummes und anzügliches Gerede; vielmehr sollt ihr Gott danken.
Ihr könnt sicher sein, das kein unzüchtiger, unreiner oder habgieriger Mensch je das Reich Christi und Gottes miterben wird. Denn ein Habgieriger ist nur ein Götzendiener, der weltliche Dinge anbetet.
Gottes Liebe und die Liebe seiner Kinder ist vergebend, bedingungslos und aufopfernd. Wir sollen Gott in allem dankbar sein. Paulus schreibt: „Seid in allem dankbar; den das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch“ (1Thes. 5:18). Wenn wir alles dankbar annehmen, dann sehen wir weg von uns selbst, weil unser Dank sich an Gott richtet.
Im Gegensatz dazu unternimmt Satan alles um diese Liebe zu pervertieren. Weltliche Liebe ist oberflächlich, selbstsüchtig, sinnlich und sexorientiert. Genau diese Art von Liebe hat Satan der Welt verkauft.
Anstatt immer nur von Menschen zu profitieren, sollten wir so lieben, dass dadurch unsere Dankbarkeit zum Ausdruck kommt. Danken Sie daran; Gottes Liebe ist selbstlos und dankbar, weltliche Liebe aber ist selbstsüchtig und undankbar!
Bekenntnis:
Ich bin Gottes Kind und nehme die Liebe Gottes an. In allem will ich Gott danken, nach seinem und Christi Willen.
Kolosser 3:14
Das Wichtigste aber ist die Liebe. Sie ist das Band, das uns alle in vollkommener Einheit verbindet.
Die Menschen dieser Welt sehnen sich sehr nach Liebe. Lieben und geliebt werden; das wird als absolut höchstes Ziel betrachtet. Die Liebe soll einem emotionale Hochgefühle verschaffen. Glück und Leid sind nie so nahe beieinander wie dann, wenn man verliebt ist.
Dieses Streben nach Liebe wird von sehr vielen „falschen Propheten“ für ihre Zwecke ausgenutzt. Lieder, Bücher, Theaterstücke, Filme und vieles mehr verkaufen sich am Besten, wenn der Traum der Menschen nach Liebe verstärkt wird. Auch Partnerargenturen leben von dem größten Wunsch der Menschen. Jeder der es versteht, den Traum von der perfekten Liebesbeziehung, die vollkommene Erfüllung mit sich bringt zu schüren, macht heute damit sehr viel Geld.
Die Liebe dieser Welt ist jedoch unbarmherzig, an Bedingungen geknüpft und selbstsüchtig. Im Zentrum stehen das Verlangen, die Selbsterfüllung und die Lust! Also das pure Gegenteil der vollkommenen Liebe Gottes. Die Menschen sehnen sich nach Liebe, doch das ist keine echte Liebe! Satan hat sie durch und durch pervertiert.
Die wahre Liebe findet man nur bei Gott. Er hat uns zuerst geliebt und zwar so sehr, das er seinen Sohn gab um uns von der Verdammnis zu befreien!
Bekenntnis:
Ich glaube, das Gott mich zuerst geliebt hat. Durch den Tod seines Sohnes hat er mich von meinen Sünden befreit. Ich bin Gottes geliebtes Kind.